Go North - live is wavy there
Surfen von Quintanilla bis San Nicolas. Spots ohne Ende fuer alle Niveaustufen!
:: Aufgrund der unglaublichen Vielzahl der hochqualitativen Surfspots des Nordens Gran Canarias, haben wir um das ganze möglichst übersichtlich zu gestalten, den Wellenwahnsinn, von Osten nach Westen vorgehend, in die Zonen San Felipe, Galdar und San Nicolas eingeteilt.
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Im Norden Gran Canarias reiht sich aber nicht nur ein Surfspot an den anderen, sondern auch zahlreiche preiswerte und gute Fischrestaurants, archäologische Fundstätten der Kultur der Ureinwohner Gran Canarias, ruhige und authentische Fischerdörfer und natürliche Felsenschwimmbecken warten nach den Besucher.
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Diese Gegend besuchen nur wenige Touristen und man merkt auf Schritt und Tritt, dass man sich hier fernab der die Kanarische Realität verzerrenden Touristenhochburgen des Südens befindet. Der Küstenstrich des Nordens kommt nicht im "gestyltent" Sonntangsanzug daher sondern ist oft auch schmutzig, verfallen, aber vielleicht gerade deswegen glaubhaft kanarisch und irgendwie wildromatisch-schön.
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Die Kanarier sind ganz einfach kein Volk (wenn man das so verallgemeinern kann), dass sich viel um Umweltschutz oder darum was vielleicht in 5 Jahren passiert schert - obwohl sich in Sachen Umweltbewusstsein Gott sei Dank in den letzten Jahren einiges zum Positiven wendet. Die Häuser und Gebrauchsgegenstände wie Autos und Sofas sind hier meist nicht schön, sondern leicht verfallen, verrostet und "abgefuckt". Den Leuten hier scheint es herzlich egal zu sein, wie die Dinge aussehen oder riechen - Hauptsache sie sind gemütlich und funktionieren.
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So sieht man am Wege schon mal einen alten Mann in einer alten, vergammelten, aber trotzdem irgendwie gemütlich aussehenden Couch sitzen und den Eingang zu einer Bananenplantage bewachen oder die Jugend relaxt und die Sonne geniesend am Strassenrand sitzen.







